Aufhebung der Risikogebiete für das Auftreten der Geflügelpest

Förderung eines Urlaubs für pflegende Angehörige

Das Dokument ist ein Informationsblatt über die Antragsstellung für einen Pflegeurlaub für pflegebedürftige Angehörige ab 2026. Es beschreibt die Anspruchsvoraussetzungen, Antragsanforderungen und den Einreichungsprozess. Der Antrag muss innerhalb eines Monats nach dem Urlaub mit den erforderlichen Unterlagen bei der Kärtner Landesregierung eingereicht werden. Die Entscheidung über die Förderung erfolgt innerhalb von sechs Wochen.

Pflegenahversorgung

Termine: Sprechstunden und Pflegestammtische

Dellach

Gesundheits- und Pflegestammtische: 15.01.2026 & 09.04.2026; 14:00-15:30 Uhr

Sprechstunde: 29.01.2026 & 23.04.2026; 09:00-11:00 Uhr

Kirchbach

Gesundheits- und Pflegestammtische: 12.02.2026 & 07.05.2026; 14:00-15:30 Uhr

Sprechstunde: 26.02.2026 & 12.05.2026 (Dienstag!); 09:00-11:00 Uhr

Kötschach

Gesundheits- und Pflegestammtische: 05.03.2026 & 11.06-2026; 14:00-15:30 Uhr im Gemeinderatssitzungssaal

Sprechstunde: 26.03.2026 & 24.06.2026; 09:00-11:00 Uhr im Büro

Amtlicher Brief von Statistik Austria zur Nominierung neuer Feld- und Obstvertreter. Es wird um die Nominierung eines neuen Feld- und Obstvertreters für die Gemeinde Kotschach-Mauthen gebeten. Details und Antrag unter www.statistik.at/erntenerhebung. Kontakt: Eveline Senitschnig.

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Zusätzliche Müllsäcke pflegebed. Personen

Betreutes Reisen

ÖGK begleitet auf dem Weg zu einem nikotinfreien Leben

Pressemeldung vom 20. Dezember 2023. Es zeigt ein grünes Logo und diskutiert die Unterstützung der Österreichischen Gesundheitskasse für ein nikotinfreies Leben. Der Text enthält Statistiken über die Anzahl der Menschen, die Hilfe bei der Nikotinsucht suchen, und erwähnt einen professionellen Beratungsdienst und Online-Tools.

Forum besser hören - Schwerhörigenzentrum Kärnten

Das Dokument zeigt Termine und Zeiten für Gesundheitszentren an verschiedenen Orten. Termine umfassen den 2. Juni, 22. September, 27. Oktober, 24. November und 1. Dezember. Kontaktinformationen sind angegeben, einschließlich Telefonnummer, E-Mail und Website.

Ein Poster mit einer Familie und einem Hund, die in einem Park spazieren. Die Familie besteht aus einem älteren Mann, zwei Frauen, zwei Kindern und einem Mann in einem blauen Hemd. Der Text auf dem Poster lautet 'Mein Weg zum Hörgerät' und 'Hören bedeutet Dazwischenhören'. Der darunter stehende Text betont die Bedeutung des Hörens und der Kommunikation. Das Poster enthält auch Logos verschiedener Organisationen.

SVS - Beratungstage 2026

Gewaltschutz - Kärnten

Kastration von Streunerkatzen 2026 - Mikrochips erhältlich - Sozialamt

Kastration von Streunerkatzen 2026: Tierschutz mit vereinten Kräften LR.in Prettner: Land Kärnten, Kommunen und Tierärztekammer setzen Kastrationsprojekt für Streunerkatzen und -kater fort – kärntenweit engagieren sich Ehrenamtliche für das Wohl wilder oder verwilderter Streuner – in Österreich gilt Kastrationspflicht für Katzen In Kärnten gibt es ein großes Problem: die unkontrollierte Vermehrung von Streunerkatzen. Diese Katzen leben oft in großer Furcht vor Menschen und sind daher schwer zu fangen oder anzulocken. Bei Verletzungen oder Krankheiten bleibt ihnen deshalb meist jede Hilfe verwehrt. Besonders schwierig ist die Situation für nicht kastrierte Kätzinnen, da sie ein- bis dreimal im Jahr trächtig werden und die Aufzucht ihrer Jungen die Tiere stark beansprucht. Vor allem vor dem Winter stehen viele Muttertiere dadurch extrem geschwächt da. Unkastrierte Kater hingegen tragen häufig Revierkämpfe aus, was ihre Gesundheit ebenfalls beeinträchtigen kann. Katzen sind bereits ab einem Alter von fünf Monaten fortpflanzungsfähig und können mehrmals im Jahr Nachwuchs bekommen. Innerhalb weniger Jahre können daher tausende Nachkommen von einer einzigen nicht kastrierten Katze abstammen. „Die Kastration von Streunerkatzen ist die einzige tierschutzgerechte und langfristig effektive Methode, um das unkontrollierte Wachstum der Population zu stoppen“, betont TierschutzLandesrätin Beate Prettner. Deshalb fördert das Land Kärnten auch in diesem Jahr wieder das Kastrationsprojekt für Streunerkatzen. Mit der Maßnahme soll nicht nur die unkontrollierte Vermehrung, sondern auch die Ausbreitung von Krankheiten reduziert werden. „Viele Streunerkatzen tragen Infektionskrankheiten in sich, die für Hauskatzen und in manchen Fällen auch für Menschen gefährlich sein können“, erklärt Prettner weiter. Zu den häufigsten Krankheiten zählen parasitäre Infektionen, die durch Katzenkot auch auf Menschen übertragbar sind. In Österreich schreibt das Gesetz die Kastration von Freigänger-Katzen vor. Ausgenommen sind nur registrierte Zuchtkatzen, die bei der Bezirkshauptmannschaft gemeldet und in der Heimtierdatenbank eingetragen sind. Bei Missachtung drohen empfindliche Geldstrafen. Das Streunerkatzen-Kastrationsprojekt in Kärnten wird in Zusammenarbeit zwischen dem Land Kärnten, dem Kärntner Gemeindebund und der Tierärztekammer umgesetzt. Die Gemeinden sind hierbei zentrale Anlaufstelle für besorgte Bürgerinnen und Bürger oder Tierschutzvereine. Sie beantragen die Förderung, während Tierärztinnen und Tierärzte die Kastration und die Kennzeichnung der Katzen mittels Mikrochip übernehmen. „Für jede kastrierte Katze erhalten Tierärztinnen und Tierärzte einen finanziellen Beitrag und verzichten gleichzeitig auf einen Teil ihres Honorars, um das Projekt zu unterstützen“, erläutert Prettner. Zusätzlich hilft die Firma ANIMAL DATA durch die Vorregistrierung der Mikrochips, damit eingefangene Katzen eindeutig als Streuner erkennbar bleiben. Das Programm, das seit 2018 läuft, ist ein großer Erfolg: Seit dem Start hat sich die Zahl der Kastrationen ungefähr verdreifacht. Über 1.000 Streunerkatzen konnten zuletzt kastriert werden, und 87 Gemeinden waren 2025 an dem Projekt beteiligt. Auch die Rückmeldungen sprechen für sich – die Tierheime Villach und TIKO etwa meldeten einen merklichen Rückgang an abgegebenen Kätzchen. Nichtsdestotrotz ist es wichtig, am Ball zu bleiben und die Menschen weiterhin zu motivieren mitzumachen. An dieser Stelle ein großer Dank an die Gemeinden und die tatkräftige Bevölkerung, für ihren wichtigen Beitrag für den Tierschutz. Prettner appelliert abschließend an alle Katzen-Besitzerinnen und -Besitzer in Kärnten: „Halten Sie sich bitte an die Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen. Nur so kann verhindert werden, dass verwilderte Katzenpopulationen überhaupt entstehen.“ Besinnliche Adventzeit und frohe Weihnachten!

Wohnbeihilfe und Betriebskostenunterstützung 2025